Monatsversammlungen

August 2022 -
Traditionsgemäß findet im August keine Monatsvsammlung statt.

Wir sehen uns wieder im September, wie üblich am 2. Dienstag im Monat,
Alles Weitere lesen Sie in unserem Terminkalender.

 

Oktober 2022-
im Oktober wird unsere Monatsversammlung auch etwas anders verlaufen als gewöhnlich.

Der Oktober ist der Monat, in dem die beiden befreundeten Vereine Ravensburg und Tettnang-Friedrichstafen eine gemeinsame Monatsversammlung veranstalten.
Dieses Jahr ist Tettnang-Friedrichshafen dran und lädt schon am 1. Dienstag, am 4. Oktober 2022  zu sich ein.
Alles Weitere entnehmen Sie bitte auch dem Terminkalender.

 

16.04.2022 -

Zuchtstoffabgabe ab 20. Mai bis 02. Juli 2022 - Jeweils Freitags und Samstags

Bitte beachten Sie: ohne Termin keinen Zuchtstoff
Deshalb unbedingt telefonische Terminabsprache
unter folgenden Nummern:
Alexander Leinsle: +49 179 9455 972

 

Alexander Leinsle beim Umlarven

16.04.2022 -

Dieses Jahr das erste Mal wieder,
wird der Imkerverein 2 Kurse zur Vermehrung von Königinnen anbieten.

Bitte lesen Sie weiter: Imker Fortbildung / Kurse zure Königinnen Vermehrung

15.02.2022 -

Liebe Imkerinnen und Imker,

Wir treffen uns zukünftig immer am zweiten Dienstag im Monat um 19.00 Uhr in einer neuen Lokalität:

Ab März 2022 werden unsere Monatsversammlungen im im Gasthof " Hasen" Bergstraße 26, 88276 Berg stattfinden.

Freundliche Grüße

Die Vorstandschaft

 

01.02.2022 -

Der Imkerverein veranstaltet 2022 wieder einen Imkerkurs.
Es gibt einige Neuerungen dabei, weiter hier: Imker-Fortbildung

 

19.03.2021 - Ravensburg ist FSME-Hochrisikogebiet
Der Landkreis gehört zu den Top3 der am stärksten betroffenen Gebiete

Auch Imker sind von der Gefahr, die von Zecken ausgeht betroffen.
Die Schwäbische Zeitung vom 19.03.2021 schreibt dazu:

Mehr als 700 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland nach einem Zeckenbiss an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erkrankt. Das ist der höchste Wert seit Einführung der Meldepflicht vor 20 Jahren. Die meisten Fälle gab es in Baden-Württemberg. Der Landkreis Ravensburg war mit am stärksten betroffen.

Mit Ausnahme des Stadtkreises Heilbronn gelten in Baden-Württemberg alle Stadt- und Landkreise als Risikogebiete. Am meisten Fälle gab es 2020 im Landkreis Freudenstadt; direkt darauf folgten die Kreise Ortenau und Ravensburg.

FSME ist eine virusbedingte Infektionskrankheit, die mit grippeähnlichen Symptomen einhergeht, aber auch für eine Entzündung des Gehirns beziehungsweise der Hirnhäute sorgen kann. Von März bis Oktober ist die Ansteckungsgefahr am größten. In Baden-Württemberg wurden im vergangenen Jahr 350 Fälle gemeldet, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr, heißt es vonseiten des Gesundheitsministeriums.

Im Landkreis Ravensburg gab es 2020 23 gemeldete FSME-Fälle. Damit erreichte die Region nach Angaben des Landratsamts die höchsten Werte (auch der benachbarte Landkreis Sigmaringen hat hohe Fallzahlen) seit 2018.

Nur jeder Fünfte ist geimpft

Die Universität Stuttgart-Hohenheim rät daher zu einer Impfung gegen FSME. Doch in Deutschland sind schätzungsweise nur rund 20 Prozent der Bevölkerung dagegen geimpft – obwohl die Vorbeugemaßnahme von den Krankenkassen bezahlt wird.

Für einen umfassenden Schutz sind drei Impfungen notwendig. Nach Aussage von Gottfried Roller, Leiter des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg, könne dann bei 99 Prozent der Geimpften mit einem vollständigen Schutz gerechnet werden.

Da Zecken nicht nur FSME, sondern auch Erkrankungen wie Borreliose und Tularämie übertragen können, sollte man generell versuchen, Zeckenstiche zu vermeiden, sagt Roland Beierl, Geschäftsführer der AOK Bodensee-Oberschwaben.

Die richtige Kleidung, wie geschlossene Schuhe, lange Hosen, Strümpfe und Kopfbedeckung seien unverzichtbar, wenn man sich viel in der Natur aufhält. Nach dem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper sorgfältig nach Zecken absuchen. Sie beißen sich vor allem an warmen, dünnen Hautpartien wie Armbeuge, Kniekehlen, Hals- und Nackenbereich sowie Leiste fest.

Zecken sitzen nicht auf Bäumen

Wie das Stuttgarter Gesundheitsministerium mittelt, geschehen Infektionen häufig im eigenen Garten oder bei Spaziergängen in der Natur. Die Zecke klettert beispielsweise auf einen Grashalm oder ein Gebüsch. Kommt ein Tier oder ein Mensch vorbei, wird sie bei Kontakt abgestreift und hält sich fest. Zecken fallen nicht von Bäumen und können auch nicht springen.

Quelle: Schwäbische Zeitung vom 19.03.2021 / Bernd Adler


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